Hier habe ich euch mal einen Text mitgebracht, den ich so abschreibe, wie wir ihn in die Kabine geschickt bekommen haben. Vorgeschichte, es gab in den deutschen Übersetzungen der Cruise Compasse teilweise deutliche Diskrepanzen, vor allem bei den Uhrzeiten. Hier der Text:
Guten Abend,
Der hat Es einen Fehler im Eindruck des Buches, Heute gegeben Kapitän-Partei hat sich zu morgen, schade für den Problem that bewegt, den es verursacht haben könnte.
Sie werden Informationen der Häfen von Malaga und Tenerife kommen si die International Ambassador Desk auf deck 5.
Aufklärung: die International Ambassodor war nicht anzutreffen, wir wurden nicht schlau aus diesem Geschreibsel. Am Front Desk haben wir dann erfahren, (was wir aber selber schon beim Vergleichen deutscher und amerikanischer Cruise Compasse festgestellt hatten), daß es für Teneriffa unterschiedliche Ablegezeiten gab. Wären die Deutschen nach ihrem Programm vorgegangen, wäre das Schiff weggewesen, da in deutsch die Abfahrt eine Stunde später angegeben war. Ja, das wäre sehr peinlich gewesen, wenn man das nicht frühzeitig festgestellt hätte. Aber wir mußten sowieso warten, da ein Bus einer durchs Schiff organisierten Tour mehr als eine halbe Stunde zu spät zurückgekommen ist. Bei einem anderen Ablegen hat sich ein Crewmitglied verspätet. Der konnte, gut für ihn, mit dem Lotsen mitkommen. Der Kapitän erzählte, daß dies nicht gerade selten vorkommt und vor allem die Lotsen öfters verspätete Leute mitbringen.
ich habe es inzwischen aufgegeben, an Bord nach deutschen Menükarten und Tagesprogrammen zu verlangen, da ich in vielen Fällen - trotz diverser kulinarischer Fachausdrücke in den Menüs - die englischen Speisekarten sehr viel besser verstanden habe als die deutschen.
das habe ich auch schon festgestellt, man besorge sich das deutsche Programm und vergleiche es mit dem englichen und siehe da man hat zwei Programme. Wer allerings nicht so gut english sprechen und lesen kann, kann sich aus beiden Programmen doch das richtige heraussuchen.
Gruss Bernhard
Posts: 654 | Location: Remscheid | Registered: November 06, 2005
Wir, meine Frau und ich, nehmen seit längerem unterschiedliche Speisekarten oder Informationsmaterial(meine Frau Deutsch, ich Englisch) um besser zu wissen, was gemeint ist.
Bei unserer letzten Cruise saßen wir mit Amerikanern am Tisch und unterhielten anfangs immer prächtig über die jeweiligen Speisekarten. Wußten die Amerikaner mit einem Speisennamen nichts anzufangen, versuchten wir über den deutschen Begriff Klarheit zu erlangen und umgekehrt: Pech - das gleiche unbekannte Wort war auf der deutschen wie auf der englischen Speisekarte zu lesen. Da half nur die Erklärung unseres Waiters. So haben wir uns häufig auf "learning by tasting" eingelassen und sind meist gut gefahren.
Merkwürdig ist für uns nur, dass manche Information sehr schlecht auf deutsch übersetzt ist, obwohl deutschsprechende Crew-Mitglieder an Bord sind.
Beste Grüsse
Reinhold
Posts: 98 | Location: Wien-Innsbruck | Registered: March 21, 2005
die meisten Sachen kommen, im Fall von RCCL, aus Miami. Nur die speziellen Benachrichtigungen, wie oben von mir abgeschrieben, werden auf dem Schiff gemacht. Wir machen es so wie ihr, Uwe nimmt die deutsche Speisekarte, ich die englische, was auch, wie die auch angemerkt hast, der Konversation mit Amerikanern am Tisch zu Gute kommt. Normalerweise lasse ich mir den deutschen CruiseCompass nicht liefern, aber ich wollte einfach mal vergleichen. Bei den Speisekarten hat es auch eklatante Unterschiede gegeben. Zum Schluß waren keine deutschen Karten mehr vorhanden, weil neue Menüs eingesetzt wurden. Da war für viele Leute an Bord die Hilfe von Anderen notwendig, da mal wieder viele deutsche Passagiere so gut wie kein Englisch sprachen. So hatten diese wieder einen Grund mehr zum Meckern.