Master of Science,
im Hinblick auf die Fahrpläne der meisten auf dem deutschen Markt konkurrierenden Flusskreuzfahrer ist die Frage nach Regensburg etwas abwegig. Denn die Hauptroute auf der Donau ist Passau - Budapest - Passau. Nur wenige deutsche Kreuzfahrtschiffe fahren auch den Rhein-Main-Donau Kanal. Von Deilmann ist es beispielsweise nur die Casanova. Nicko Tours bietet auf der Bolero zwei Kurzreisen Nürnberg-Regensburg und Nürnberg-Passau an. Allerdings ist die Bolero im Sommer an den amerikanischen Reiseanbieter Gate1 verchartert. Viking hat nach grobem Überblick den Kanal und damit Regensburg gar nicht im Angebot und bietet auf der Donau nur Fahrten ab Passau.Phoenix bietet auf der Gloria eine Reise Köln-Passau an, auf der Aurelia Würzburg-Passau. A´Rosa fährt ausschließlich ab Passau.
Regensburg wird vornehmlich von Kreuzfahrern angefahren, die auf dem amerikanischen Markt auftreten (GCT, Avalon, Amadeus, Uniworld, Vantage...). Lediglich Lueftner aus Österreich bietet auch die typisch amerikanischen Strecken an, die auch in Regensburg Station machen (z.B. Budapest - Prag, wobei die Schiffsreise in Nürnberg endet und der Transfer nach Prag mit dem Bus erfolgt).
Wir selbst waren im Frühjahr auf der Mozart von Deilmann (Passau - Budapest - Passau, allerdings endete die Fahrt wegen Hochwassers in Wien).
Regensburg kenne ich natürlich als Münchnerin und werde auch Ende Dezember wieder dort sein und mich mit einer amerikanischen Freundin treffen, die dort mit der Adagio von Amadeus Station macht.
Die Frage "Was hat am Beste und was gar nicht gefallen?" ist mir etwas zu unbestimmt und bezieht sich diese Frage allgemein auf Flusskreuzfahrten oder auf einen Halt in Regensburg?
Für Regensburg selbst ist Daniel unser Vor-Ort-Experte!
Gruß
Carmen