habe gehört, das die Vistamar schon wieder umgeflaggt (verkauft) wurde! Meinen Infos zu Folge ging/geht das Schiff an ein Italienisches Unternehmen das richtig Investieren möchte -und auch noch auf der Suche nach einem zweiten Schiff ist -bzw. dahin gehend Überlegungen anstellt!
Die Charter von Plantours soll aber wohl aufgrund des Erfolgs (trotz damaliger Vorkommnisse) der VISTAMAR unverändert bleiben!
In Gedanken an ein eventuelles zweites Schiff fällt mir spontan die "WORLD DISCOVERER" ein, welche ja gänzlich zur Konzeption der "VISTAMAR" passt!
Hat jemand schon genauere Infos, in wie weit evtl. jemand schon "die Finger" auf der W.D. hat? Mich würde es riesig freuen, die W.D. wieder irgendwo in Fahrt zu sehen!!!
hatte auch schon vom Verkauf der "Vistamar" gelesen. Der neue Eigner (Niteroi Shipping Co. Ltd.) sagt mir aber nichts. Interessant ist die Angabe, daß V-Ships das Management inne hat - das spricht für Qualität.
In Sachen "World Discoverer" hörte ich kürzlich, daß die Eigner (Sembawang) in "erfolgversprechenden Verhandlungen" mit einem Interessenten stehen sollen. Was auch immer das ergibt.
Ganz neu ist der Eigner allerdings auch nicht. Schon im Juli, als das Schiff noch unter maltesischer Flagge fuhr, war als Eigner Niteroi Shipping eingetragen. Momentan verwundert mich allerdings warum bei equasis.org mittlerweile HOTEL PLAYAVENTURA eingetragen ist, während im online-Register von Bureau Veritas (noch) NITEROI SHIPPING eingetragen ist.
Zumindest wurde mir am 05.07. an Bord bereits dieser Eigner genannt.
Aber das an dem Schiff einiges getan werden muß steht ausser Frage. Bin mal gespannt, was mit der VISTAMAR noch passieren wird. Für plantours+Partner wäre es ja zu wünschen, dass das Schiff ruhig etwas seltener mit zu vielen Defiziten in den Berichten der Port State Control auftauchen würden...
"Hotel Playaventura" hört sich für mich eher nach der alten "Kanaren-Connection" an.
Und es kann ja auch sein, daß das Schiff mitsamt der Eignergesellschaft verkauft wurde - wie vor einiger Zeit die "Astor". In so einem Fall würde ein Verkauf "auf dem Papier" womöglich gar nicht auffallen.