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Reisebericht: Karibik Kreuzfahrt mit der MSC Opera
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Anmerkung: Dies war meine erste Kreuzfahrt - würde mich aber dennoch als reiseerfahrenen Menschen bezeichnen (die Kreuzfahrt füllte unser Fotoalbum Nr. 23...)
Nun aber zur Reise mit der Opera. Viel Spaß beim lesen! MSC Opera Baujahr: 2004 Länge: 251 m Breite: 28 m Tonnage: 58.600 Passagiere: 2.199 Crew: 750 Die MSC Opera gehört in der Karibik eher zu den kleineren Kreuzfahrtschiffen. Wobei „kleiner“ in Bezug zu den US Kreuzfahrtriesen der RCL zu sehen ist (die starten bei 90.000 BRT). Mit fast 59.000 BRT ist die Opera immerhin ein ganzes Stück wuchtiger als z.B. die meisten Aida Schiffe (36.000 – 42.280 BRT / nur die Aidablue kommt auf 70.000 BRT). Das „Traumschiff“ liegt übrigens bei nur 22.496 BRT. MSC ist eine ital. Reederei. Jede Ansage erfolgt in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und natürlich Italienisch. Insgesamt haben 1.700 Gäste diese Reise gebucht (30% Kanada, 20% USA, 20% Italien, 10% Deutschland, 20% restl. Europa). Altersdurchschnitt war etwa 50 Jahre – wobei auch viele 30 jährige an Bord waren. Tagsüber gab es ganz gut Party auf den Außendecks... Einschiffung Sehr professionell! Wir waren in ca. 15 min. auf dem Schiff. Jeder Gast erhält eine Bordkarte. Auf dieser ist auch ein Foto vom Gast abgespeichert. Es kam schon in der Halle eine große Vorfreude auf... Kabinen Die Kabinen sind etwas klein geraten – aber meiner Meinung nach noch ausreichend. Wir hatten eine Außenkabine ohne Balkon. Die Innenkabinen kamen mir doch sehr dunkel vor. Würde ich nach dieser Kreuzfahrt eher von abraten. Auch das Argument „man ist ja eh fast immer draußen oder in Restaurants / Bars / Theater zieht meiner Meinung nach nicht. Es ist einfach toll morgens aus dem Fenster schauen zu können und nicht das TV anmachen zu müssen (Außenkamera auf Deck 12) um zu sehen ob es schon hell ist oder die Sonne scheint. Ansonsten waren die Kabinen gut ausgestattet (großer Schrank; TV inkl. einem dt. Spielfilm pro Tag, Minibar, Telefon...). Sauberkeit an Bord Hygiene geht bei MSC über alles. Jeder kleinste Krümmel wird sofort entfernt. 24h rund um die Uhr werden die goldenen Geländer auf Hochglanz poliert. Jedes Crewmitglied was mit Essen in Berührung kommt trägt Handschuhe. Vor jedem Essen werden die Gäste gebeten sich mit einer antibakteriellen Paste die Hände zu desinfizieren…. Alles ist blitzblank. Crew Die Crew der MSC war ohne Ausnahme äußerst freundlich! Es kam nicht einmal vor, dass uns z.B. der Kabinensteward (der übrigens 24h für jeden Gast zu Diensten ist…) nicht gegrüßt hat oder morgens ein „ich wünsche Ihnen einen schönen Tag“ über seine Lippen kam. Kellner, Hoteldirektor, Animationsteam, Köche, Reinigungskräfte – wirklich alle waren sehr nett zu den Gästen. Essen Essen und Kreuzfahrt – das gehört irgendwie zusammen. Eigentlich gibt es immer irgendwo was leckeres zu essen. Morgens kann man wählen zwischen einem a la Carte Frühstück oder einem Büffet; Mittags dto.; Nachmittags Kaffe und Kuchen; Abends wieder Büffet oder a la Carte und Nachts noch mal ein „kleines“ Büffet. Dazwischen praktisch immer, sozusagen als Flatrate: Pizza (DER Vorteil an einem ital. Schiff), Pommes, Hamburger, Obst, Kaffee, Wasser, O-Saft ….) . Die Qualität des Essens würde ich mit „sehr gut“ (Abendessen) bis „gut“ bewerten. Einziger Kritikpunkt: Der Kellner beim Abendessen hätte manchmal etwas schneller abräumen können. Es gab insgesamt drei Galaabende die echt Spaß gemacht haben. Alle Gäste haben sich fein gemacht; die Schiffsfotographen machten fleißig Fotos; das Essen war noch mal besser als es ohnehin schon war – es waren einfach tolle Abende.... Der Höhepunkt war das große Nachtbüffet am vorletzten Abend. Gigantisch! Sowas hab ich noch nie zuvor gesehen. Ein Büffet von ca. 30 m Länge – am Außenpool aufgebaut. Eine Dekoration wie aus dem Bilderbuch. Extra aus Bali sind Food Designer mitgefahren. Sie durchlaufen eine 3 jährige Ausbildung und erstellen aus Obst und Gemüse wahre Kunstwerke. Die Luft war noch nachts 25 Grad warm. Dazu spielte eine Band - sagen wir, recht emotionale Songs – ums kurz zu machen: Es war so geil, dass mir in den ersten 5 min. echt die Worte fehlten. Unterhaltung Es gab 10 Animateure. Wer keine Lust auf Animation hatte konnte sich auf zwei der Sonnendecks ausbreiten (dort war es sehr ruhig und man konnte prima den Blick auf das unendliche Blau genießen). Die Abendshows waren jedes mal eine Wucht. Sie wurden ausschließlich von Profis veranstaltet. Auf dem Schiff waren Berufszauberer, Artisten, Balletttänzerinnen, Opernsänger, Pianisten, Showbands u.s.w. In fast allen Bars und Clubs lief abends Musik – da musste man sich fast nen Plan machen, um keinen Höhepunkte zu verpassen. Theater der MSC Opera (700 Sitzplätze) Kosten Für die Kreuzfahrt (11 Nächte) haben wir 1.020 EUR p.P. gezahlt (Katalogpreis lag bei ca. 1.700 EUR – und da war schon ein Frühbuchervorteil von 350 EUR abgezogen…/ gebucht haben wir ca. zwei Monate vor Abfahrt). Hinzu kamen noch ca. 440 EUR p.P. für den Flug (günstigstes Angebot US Air lag bei 396 EUR – aber die 20 EUR pro Strecke war mir Air Canada dann doch wert…) und 140 EUR für das Hotel im nicht gerade Low Cost Ziel Ft. Lauderdale. Die Nebenkosten sind moderat. An Bord konnte man z.B. für 22 US Dollar Getränkegutscheine für 14 Softdrinks ordern – also 1,57 US-Dollar für z.B. eine 0,3 l. Cola – meiner Meinung nach ein unschlagbar günstiges Angebot! Berücksichtigen sollte man aber in seiner Kalkulation auch das Trinkgeld, bzw. besser gesagt die Servicepauschale von 12 US Dollar pro Person und Nacht! Hier zu sparen war am falschen Ende gespart. Die Kellner und Reinigungskräfte bekommen von der Reederei nur ein geringes Basisgehalt. Das Servicegeld ist Ihr Hauptlohn – und dies wird auch schon im Katalog vermittelt. Selbstverständlich kann man das Trinkgeld ohne Probleme individuell von der Bordkarte abbuchen lassen. Deutsche Gäste die hier aber den Tip auf 0 Dollar haben setzen lassen kann ich echt nicht verstehen. Sie sollten besser zukünftig zwei Wochen Schwarzwald buchen. Auch das Argument „ich gebe dem Kellner lieber persönlich ein Trinkgeld“ zieht meiner Meinung nach nicht – was ist mit den Köchen, Arbeitern in der Wäscherei, Maschinisten… ??? Unter dem Strich ist es eine Luxusreise – keine Frage; ich habe aber keinen Cent bereut. Die Ausflugskosten lagen bei ca. 50 Dollar im Durchschnitt (Dauer meist ca. vier Stunden). Hierfür gab es ein großes Reisebüro an Bord. Fazit: Das Gesamtpaket MSC ist ein Volltreffer! Wer hier was zu meckern hat dem kann nicht mehr geholfen werden. Die Crew tut wirklich alles, damit die Gäste einen Superurlaub erleben. Und ja, es ist ein Virus! Der Kreuzfahrt Virus hat auch uns befallen. St. Maarten Hier habe wir über AVIS ein Auto gemietet um die Insel zu erkunden. Die Strände sind sehr schön – wie man sich eben die Karibik vorstellt. Landschaftlich hat St. Maarten ansonsten nicht viel zu bieten. Viele Strände sind auch im Privatbesitz. Daher haben wir den halben Tag an einem schönen Strand verbracht. Der Flughafen ist natürlich auch ganz nett für Spotter... San Juan / Puerto Rico Sehr schöne Altstadt! Ein für karibische Verhältnisse gehobener Standard. Wir sind auf eigene Faust losgezogen. Grenada Hier haben wir über MSC einen Ausflug gebucht (42 US Dollar pro Person). Individuelles reisen auf Grenada ist nicht empfehlenswert. Die Insel wurde vom Hurrikan Ivan im Jahr 2004 schwer getroffen. 90% der Häuser waren zerstört bzw. beschädigt. Die Insel ist dennoch traumhaft. Dichter Dschungel; imposante Gebirge – und: wir haben auch wilde Affen gesehen. Barbados Eine Insel die berühmt ist für die schönen Strände. Mit dem Taxi sind wir zu einigen Stränden gefahren. Geblieben sind wir schließlich am „Accra Beach“ – ein echter Traumstrand. Ansonsten hat Barbados landschaftlich nicht soviel zu bieten – es ist eine recht flache aus Korallen entstandene Insel. St. Lucia Meine Trauminsel! Schon der Name geht runter wie Öl – findet Ihr nicht? Da ich möglichst viel von der Insel sehen wollte, habe ich bei Hertz ein Auto gemietet. In St. Lucia angekommen, ging es also gleich für 10 US- Dollar mit dem Taxi Richtung Airport (bzw. ich sollte besser schreiben – zu einem kleinen Flugplatz). Schon auf der Fahrt dorthin bekam ich einige Zweifel, ob es eine gute Idee war auf St. Lucia ein Auto zu mieten. Die Strassenverhältnisse waren doch recht schlecht und es war starker Verkehr um die Hauptstadt Castries. Zuerst ging es hoch zur Rodney Bay. Dort gibt es einige hübsche Strände und viele Leute mit viel Geld. Dicke Jachten und zahlreiche Villen findet man in dieser Gegend. Also weiter zum Wahrzeichen St. Lucias – den beiden Pitons! Nachdem wir uns in Castries übel verfahren hatten (man kann es auch positiv sehen > jetzt wissen wir wie die Bewohner dort leben…) nahm der Verkehr rapide ab und es ging hinauf in den Regenwald. Ein richtiger Dschungel war das – ich sagte zu meiner Frau noch „jetzt fehlt nur noch die Sichtung einer Schlange“ – schon kam ein Ureinwohner aus den Büschen mit ner fetten ca. 3 m langen Schlange um den Hals… Die Fahrt schien kein Ende zu nehmen. Eine Kurve nach der anderen. Immer wieder atemberaubende Blicke in Täler und den Regenwald. Langsam wurde die Zeit eng – wir mussten umdrehen denn das Schiff wartet nicht. Dann – kurz vor unserer vorgenommenen Umkehrzeit tauchten die beiden Pitons vor uns aus dem Regenwald auf. Ein wahrhaft imposanter Anblick. Pünktlich zurück an der Anmietstation hat uns die freundliche Hertz Dame noch zurück zum Schiff gefahren. Tortola Weiter ging es nach Tortola (British Virgin Islands). Die Fahrt entlang dieses Atolls war sehr schön. Eine Insel nach der anderen zog an unserem Schiff vorbei. Wir machten halt in der Hauptstadt Roadtown. Ein kleines verschlafenes Nest. Die Temperaturen waren brutal. Der Asphalt glühte. Nachdem wir uns etwas die Stadt angesehen haben, stand erstmal ein Erfrischungsgetränk am Jachthafen auf dem Programm. Dann ging es noch zum botanischen Garten und danach kannten wir nur noch ein Ziel: den Schiffspool. Landschaftlich bietet Tortola wenig. Einige schöne Strände – die Vegetation ist aber nicht so überwältigend wie auf den meisten anderen Inseln – eher eine Art Buschlandschaft garniert mit ein paar karibischen Palmen. Samana / Cay Levantado / Dom. Republik Die letzte Station unserer Reise. Wir buchten den Ausflug „Beobachtung der Buckelwale“. Diese machen in der seichten Bucht von Samana halt, um die Jungtiere aufzuziehen. Samana gilt als bestes Gebiet für Walbeobachtung weltweit. Mit Speedbooten führen wir in die Bucht – nach ca. einer Stunde entdeckten wir die ersten „Buckel“. Echt der Hammer! Die Töne der Wale und die imposante Größe beeindrucken. Buckelwale werden bis zu 15 m lang und wiegen bis zu 150 Tonnen! Die Babywale trinken bis zu 150 Liter Milch – pro Tag! Insel Cayo Leventado Hierunter konnte ich mir nicht viel vorstellen – habe nur im Internet erfahren, dass es eine schöne Insel in der Bucht von Samana sei. Das Schiff lag auf Reede – mit den Rettungsbooten wurden wir auf CL abgesetzt. Eine echte Trauminsel. Weißer Strand der flach abfällt. Kaum Wellen in der Bucht. Palmen soweit das Auge blickt. CL wird oft exklusiv von Reedereien gemietet. Der Blick vom Strand auf die MSC Opera hatte was... Beach mit Traumblick auf die MSC Opera Insgesamt legten wir auf unserer Kreuzfahrt über 3.100 Seemeilen zurück. |
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Master Cruiser![]() |
Hallo Lc-Fan,
vielen Dank für den schönen Reisebericht! War sehr angenehm zu lesen und hat - wieder einmal! - Lust auf Meer gemacht ... Viele Grüße! Stefan http://www.urlaub-auf-hoher-see.de *** Splendour of the Seas (2001) *** Olympia Voyager (2002) *** Golden Princess (2003) *** Costa Classica (2004) *** Costa Fortuna (2006) *** MSC Musica (2006) *** Millennium (2007) *** Legend of the Seas (2008) ... and coming soon: Marco Polo ... and ... Summit |
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Cruiser |
Kein Thema, hab ich gerne gemacht.
Zu diesem Thema fällt mir doch noch was ein. An Bord war wirklich alles super sauber. Aber die Fenster waren teilweise sehr dreckig. Ist dies normal bei Kreuzfahrtschiffen. Habe beobachtet, dass recht häufig Meereswasser bis zum 12 Stock hochspritzte. Kommt es dadurch zu den Verunreinigungen, oder putzt MSC die Opera einfach so selten von außen? |
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Master Cruiser![]() |
Nach meinen Beobachtungen ist das ziemlich normal. Zwar wird im allgemeinen sehr häufig "geputzt", d.h., die unteren Kabinenfenster im Hafen mit einem Schlauch mit Süßwasser abgespült und die oberen Glasflächen häufig auch während der Fahrt von einem Schiebe-Korb aus gereinigt. Es ist aber eigentlich eine Sisyphusarbeit, da durch die salzige Umgebung das Salz fast genau schnell zurückkehrt wie man es abwäscht.
Eine interessante Einrichtung hatte diesbezüglich die MSC Musica: Dort hatten die großen runden Fenster der Speisesäle fest installierte Düsen, eine Scheibenwaschanlage gewissermaßen ... Viele Grüße! Stefan http://www.urlaub-auf-hoher-see.de *** Splendour of the Seas (2001) *** Olympia Voyager (2002) *** Golden Princess (2003) *** Costa Classica (2004) *** Costa Fortuna (2006) *** MSC Musica (2006) *** Millennium (2007) *** Legend of the Seas (2008) ... and coming soon: Marco Polo ... and ... Summit |
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Cruise Guru |
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Cruise Guru![]() |
Hallo lc-fan,
toller Bericht. Vor allem finde ich es interessant, wie du es als Europäer die MSC-Karibikreise aufnimmst. Liest man in amerikanischen Foren, hat man immer das Gefühl, dass man die Amerikaner auf der MSC OPERA und LIRICA "foltert". Gruß HeinBloed @ferrycruiser: Du warst doch gerade erst in Norwegen und September 2007 liegt doch auch noch in diesem Jahr... |
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Cruiser |
Jaja, unsere US Freunde.... Sie hatten jedenfalls bei den Spielen der Animateure immer viel Spaß und sahen auch sonst nicht unglücklich aus - so schlimm kann es nicht für Sie sein. Habe mich mit zwei US Paaren unterhalten. Sie haben schon mehrere Kreuzfahrten gemacht. Sie meinten beide: Wir lieben diese Kreuzfahrt ABER .... dies dies und dies war bei xy und z schon besser... Nunja, MSC ist eben schon was anderes als die US Megaschiffe und ich denke - es ist auch gut so! |
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Experienced Cruiser |
Hallo LC-Fan. Kenne Dich ja auch aus dem HHN-Forum. Bist Du jetzt auf das Cruisen umgestiegen?
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Cruiser |
Hi cherokee175,
umgestiegen würde ich nicht sagen - ich fliege immer noch viel Low Cost in Europa - aber für "große Urlaube" (so ab 10 Tagen) ist eine Kreuzfahrt schon ne tolle Sache. Gruß Lc-fan |
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Cruise Guru |
Hallo Lc-fan,
Vielen Dank und Kompliment für den Reisebericht von meinem persönlichen Wohlfühlschiff Nr. 1 Gut beschreibst du ihre wesentlichen Stärken: Die absolut perfekte Sauberkeit, die ich so noch nirgends erlebt habe. Das hervorragende Essen mit der Besonderheit der original italienischen Pizza. Das gute Preis- Leistungsverhältnis insbesondere bei den Getränken. Und ihre größte Schwäche, die (auch im Konkurrenzvergleich) viel zu kleinen Kabinen. Schön, das sich auf ihr seit dem Frühsommer 05 scheinbar wenig verändert hat (Ah doch, die früher chaotische Einschiffung ist professionell geworden Und wenn du von der Crew schwärmst, dann stimmt es, die war auf der MSC Opera schon sehr gut. Aber es gibt noch eine deutliche Steigerung: Probier mal NCL. Viele Grüsse, Andreas |
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Cruise Guru![]() |
Anmerken will ich noch aus eigener Erfahrung, daß MSC sogar die Abfahrt verschoben haben soll, weil einige Deutsche deutlich verspätet in Miami angekommen sind und erst noch nach Ft. Lauderdale gekarrt werden mussten. Niemand hatte ihnen eine Sicherheits-Vorübernachtung empfohlen, sondern darauf hingewiesen, daß das Schiff bei Verspätungen warten würde.
Etwas das die Radiance auch getan hat, da es in N.Y. kräftigen Eissturm gegegeben hat. Einige Passagiere konnten allerdings erst zwei Tage später in Puerto Rico zusteigen, sowohl auf die Radiance als auch auf die Opera. Viele Grüsse, Marita |
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Cruiser |
Ja, dass stimmt. Glaube wir sind etwa mit 50 min. Verspätung abgefahren und in San Juan kamen dann auch noch einige Gäste an Bord.
Das haben mir auch einige Opera Gäste empfohlen. Welche NCL Schiffe sind denn empfehlenswert (Wunsch: Schiff sollte nicht so alt sein und über 80.000 BRT - will bei der nächsten Cruise mal ein etwas größeres Schiff testen). |
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Experienced Cruiser |
...probier mal die NCL Dawn, Sun oder Star aus. Da erkennt man gleich MADE IN GERMANY. Oder die noch neueren, die in/um Hawaii und Kiribati cruisen. Musst dich aber erst für eine Route entscheiden, da kommt man dann zwangsläufig auf das 'passende' Schiff. Leider gibt es noch keine LC-Flights nach Hawaii....
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alias Udo L. Serious Cruiser |
...und natürlich die ganz neuen Schiffe:
N. Pearl , N. Gem. Gruß Udo |
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Cruise Guru |
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Experienced Cruiser |
[QUOTE]Originally posted by oppis:
Anmerken will ich noch aus eigener Erfahrung, daß MSC sogar die Abfahrt verschoben haben Hallo Marita, diese Erfahrung bei MSC kann ich nur bestätigen. Unsere Silvesterkreuzfahrt ab Genua sollte um 16.00 Uhr starten, weil aber einige deutsche und englische Passagiere wegen Flugverspätung bzw. Umleitungen wesentlich später Genua und die Musica erreichten, ging unsere Fahrt erst um ca. 18.30 Uhr los. Gruß Trudi |
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Serious Cruiser |
hallo...
ewin schöner reiseberichtv der mich hoffen lässt das die lirica auch so gut ist im sommer gehts in die ostsee ähm kann man die opera und die lirica was die leistung betrifft vergleichen? lg magnus |
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Cruiser |
Hallo Kreuzfahrer,wir starten am Sonntag zu deiner beschiebenen Reise in die Karibik mit der MS Opera,dein Reisebericht hat die Vorfreude verstärkt.Da wir schon mehrere Kreuzfahrten gemacht haben, möchte ich gerne wissen, ob das Schiff stark klimatisiert ist,weil ich schon auf italienischen Schiffen gefroren habe im Sommerkleid.Die Ausflugstipps würde ich gerne noch vertiefen ,was kostet eine Taxifahrt zu dem beschiebenen Strand?Welche Sitzung würdest du beim Essen empfehlen, wir bevorzugen die zweite Sitzung,spricht etwas dagegen? Welche Ausflüge sollte man auf jeden Fall buchen? Für eine e-mail wäre ich sehr dankbar! Hannele
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Cruiser |
"möchte ich gerne wissen, ob das Schiff stark klimatisiert ist,weil ich schon auf italienischen Schiffen gefroren habe im Sommerkleid."
Also meine Frau ist ne "Frostbeule" "Die Ausflugstipps würde ich gerne noch vertiefen ,was kostet eine Taxifahrt zu dem beschiebenen Strand?" Auf Barbados? ca. 40 US- Dollar. Man kann alternativ auch für den etwa selben Preis über MSC ne Bustour zum Accra Beach machen. Wir waren erst mit dem Taxi an einem anderen Strand - das Meer war dort aber zu unruhig. Wenn ich es heute nochmal zu planen hätte: 1. St. Juan Stadtrundgang auf eigene Faust 2. St. Maarten Wenn Du vom Schiff auf die Bucht von St. Maarten schaust, dann seht Ihr links am Ende der Bucht eine Hotelanlage. Dort würde ich mich mit dem Taxi hinfahren lassen. Wir haben dort auch nen halben Tag verbracht. Der Strand ist recht leer und schön dort. Und es hatte auch keiner was eingewendet, als wir uns dort ne Liege schnappten (Wenn Du gelbe Handtücher hast ist es überhaupt kein Thema, da die dort im Hotel nur gelbe haben / aber auch mit den blauen MSC gab es kein Problem. Und Ihr habt gleich ne Toilette vor Ort). Ansonsten fand ich St. Maarten nicht so doll. Gut die Binnenseen waren mal interessant zu sehen. Aber Margiot und Phillipsburg - naja, nicht wirklich der Brüller.... Grenada Hier kann ich Dir zu 100% die Inselrundfahrt von MSC empfehlen (Kosten 42 US Dollar)!!! St. Lucia Unbedingt nen Ausflug buchen zu den Pitons! Besser kein Auto mieten, wegen den schlechten Strassen. Tortola An einem Strand baden - Roadtown kann man sich auch mal zwei Stunden ansehen. "Welche Sitzung würdest du beim Essen empfehlen, wir bevorzugen die zweite Sitzung,spricht etwas dagegen?" Du wirst für eine Sitzung erstmal "zugeteilt" Kannst aber bitten, für eine andere Sitzung eingeteilt zu werden (am besten gleich beim Einschiffen der Dame am Schalter sagen / die Sitzung wird auf die Schiffskarte gedruckt). Welche Ausflüge sollte man auf jeden Fall buchen? Wie geschrieben: St. Lucia und Grenada sollte man auf jeden Fall etwas erkunden (am besten mit einer org. Inselrundfahrt). Einfach eine traumhafte Natur dort. Tortola, Barbados, St. Maarten und Caya Levantado eignen sich für einen Badetag. St. Juan = Stadtbesichtigung auf eigene Faust. |
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Cruiser |
Re LC fan Vielen lieben Dank für dein schnelle Antwort, du hast uns sehr geholfen,denn ich habe mich schon ein paar mal geärgert über langweilige teure Ausflüge,aber wenn man zum ersten Mal ein Gebiet bereist, weiß man nie, was sich lohnt oder nicht.Vielleicht findet sich ja auch ein Ehepaar mit dem man sich ein Taxi teilen kann.Ich habe noch eine Frage,weil wir bisher immer auf kleineren Schiffen waren, gibt es ein Problem mit den Liegen oder sind genug vorhanden?Welches Deck ist nicht so frequentiert, ich muss nicht den ganzen Tag Animation haben, wenn ich lesen möchte.LG Hannele |
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