Das überdachte Deck ist das sogenannte "Tauendeck". In diesem Fall sind dort neben Tauen (logisch) und die Technik die dazu gehört sicher auch noch andere Arbeitsflächen & Lager des Deck departments untergebracht.
Diese Beschilderung nutzen seit 9/11 bzw seit dem Vorfall mit der "Cole" fast alle Reedereien. Sie ist logischer weise immer zur See Seite angebracht. Es soll Freizeit Kapitäne auf Abstand halten. Es wird auch öfters von der Hafen Polizei patrolliert. Wenn sich mal einer nicht and den Abstand hält gibt es in so mancher Hafen sofort Alarm. Meines Wissens ist das nicht einhalten des Anstandes in so einige Häfen RICHTIG Teuer!!
Auf dem Bild kann ich leider nicht sehen was du meinst... vielleicht kann da jemand anders helfen. Es könnte evtl ein großer Scheinwerfer sein - für die Überbord gegangene....
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Posts: 972 | Location: Germany | Registered: February 20, 2004
Hallo Hein, es handelt sich bei dem Gerät um einen sog. "Piratenschocker". Dieses Gerät erzeugt einen lauten Ton, der die "Angreifer" dazu bringt, sich die Ohren zu zuhalten. Diese Geräte waren auch auf der QM2 installiert, als wir in St. Thomas auf Reede gelegen haben. Ich hoffe die Info hilft Dir.
Grüsse
2005 Aida Aura Mittelamerika 2006 QM 2 Panama Caribbean 2006 QE 2 Festive Getaway 2008 QE 2 Worldcruise 7 Los Angeles Southampton
oberhalb des Mooringdecks befindet sich das umlaufende Promenadendeck. Das Bug ist also für Passagiere zugänglich. Etwas störend fand ich jedoch, daß man keine freie Sicht nach oben und auf die Brücke hat. Bei anderen Schiffen mit frei zugänglichem Bug ist der Blick zurück recht imposant. Oberhalb des Promenadendecks befindet sich dann noch (sehr versteckt) ein Crew-Pool.
Aber einen Piratenschocker in Belfast, Westeuropa finde ich aber etwas außergewöhnlich... Hallo Tien das finde ich nun gar nicht. Wenn man sieht, wie Protestanten und Katoliken aufeinander los gehen und die Stadt durch eine Mauer mit Eisentoren getrennt wird..... Viele Grüße Gerd
Hallo, ich erinnere mich daran, dass dieser "Piratenschocker" auf der Seabourn Spirit vor Somalia schonmal gegen Piraten zum Einsatz gekommen ist. Das ging damals (im November 2005)durch die Nachrichten, d.h. ich war nicht selbst auf dem Schiff, aber die Nachrichtensendung ist mir als Kreuzfahrtliebhaberin gut in Erinnerung geblieben. Demnach ist die richtige Bezeichnung des Gerätes LRAD-Kanone (Long Range Acoustic Device)und es wurde ursprünglich vom/fürs US-Militär entwickelt.