Wie NCL mitteilt wird die Sun ab Herbst doch nicht die 10/11-Tage-Route der Wind übernehmen. Stattdessen wird die PoA die Route mit bedienen. Statt wie bisher 7 Tage "Hawaii only" wird die PoA zukünftig 10 und 11 Tage "Hawaii only" im Wechsel mit 11 Tage Hawaii/Fanning Island anbieten. Die Sun wird nach Miami gehen und dort 7tägig die Karibik anfahren.
Wir wollten im Herbst 07 Hawaii mit der Sun machen, die PoA ist da jetzt ja leider eine schlechte Alternative, obwohl es das neuere Schiff ist. Aber immer noch schlechter Service mit vielen unzufriedenen Gästen werden uns doch davon abhalten. Vielleicht aber schaffen wirs ja im Frühjahr noch auf die gute alte Wind, bevor sie von NCL ausgemustert wird. Als Schiff mit Persönlichkeit und Seele hätte sie (und ihre Schwester Dream) ja einen Abschiedsbesuch verdient. Einen schönen vorweihnachtlichen Mittwoch wünscht Rochester
da kann ich dir nur zustimmen. Wenn die Wind schon nicht mehr fährt, wäre die Sun eine erträgliche Alternative gewesen. Von den NCL America Schiffen wollte ich mich eigentlich auch fern halten.
Wir werden wohl ein Revival im Frühjahr 2007 nicht schaffen, also wird es irgendwann auch auf der Aloha enden...
Ahoi,
Marc
Posts: 1469 | Location: Mainz/Rhein | Registered: August 25, 2004
Vielleicht bin ich jetzt erstmal wieder woanders aber was geschiet wenn die die Dream geht? Dann Hat NCL ja nur noch die Karibik-, Alaska- und Mittelmeer-cruiser! Die werden ja sicher nicht eins der Großen da runter bringen.
Bye Christian
---------------------- 05 AIDAcara/06 AIDAblu/07 AIDAvita/07 Color Magic
Was du da ansprichst, Christian, ist mir auch schon aufgefallen.
NCL verliert bald nicht nur die schönen Schwestern Dream und Wind, sondern auch die Crown und die Majesty (von der Norway ganz zu schweigen...) - und es kommt lediglich die Gem. NCL, die einzige Gesellschaft, die derzeit Kapazitäten abbaut.
Die Houston- Mexico- Route, die ich in wenigen Wochen mit der NCL Dream machen werde, wird auch bald dem Flottenabbau zum Opfer fallen.
Neubauten werden bei NCL erst wieder im Jahr 2009/2010 in Dienst gestellt, die bei Aker France bestellten Post- Panamax- Schiffe.
Eigentlich logisch, das die NCL Sun unter diesen Umständen in der Karibik benötigt wird, offenbar haben das die Verantwortlichen jetzt auch realisiert. Die Auslastung der drei NCL America- Schiffe dürfte den Einsatz der Pride of America auf der Fanning Island Route durchaus nahelegen. Jetzt bin ich nur gespannt, ob dann auch ein Casino nachgerüstet wird.
Ich war ja nun noch nicht auf der Dream, aber es wäre sehr schade, wenn die beiden Schwestern jetzt schon als Casinoschiffe bei Star Cruises enden würden...
Hallo Andreas, für mich/uns als Gambler ist das fehlende Casino natürlich auch ein Grund nicht auf ein NCL America Schiff zu gehen. Ich denke auch nicht, dass NCL da jetzt nachrüstet. Da ja nur eine von drei Reisen in internationales Gewässer geht, stünde das Casino sonst ja jeweils 21 Tage leer und die Dealer wären arbeitslos. Hab mich deswegen auch schon in Wiesbaden erkundigt. Denen fehlen aber auch noch genaue Infos. Diese sollen nach den Weihnachtsfeiertagen vorliegen. Warten wirs also ab. Dir erstmal viel Spaß auf der Dream Streßfreie vorweihnachtliche Tage wünscht Rochester
Hallo, habe gerade von einer Freundin aus Dallas eine Weihnachtsmail erhalten. da es so gut zum Thema passt, ein kurzes Zitat: "The ports were fabulous, but the service was not and I was not alone in my opinion. This was NCL - America (Pride of Aloha), staffed primarily by American College students. It was a lot more work than they expected (smile) and their attitudes showed." Spätestens jetzt ist für mich/uns eine Cruise mit NCL-America in noch weitere Ferne gerückt. Ein fröhliches "HOHOHO" sagt Rochester
interessante Nachricht. Schade, diese fortdauernden Probleme bei NCL America, die Route ist so schön. Mit einer rein amerikanischen Besatzung sind die Probleme aber schwer in den Griff zu bekommen, es wäre an der Zeit, diese seltsame Flaggenregel zu überdenken.
Tja, bislang dachte ich, es sei hauptsächlich das Casino der Grund, warum NCL die Fanning Island Route anbietet (die insgesamt 4 reinen Seetage können es wohl kaum sein), aber das Vorhandensein eines "richtigen" NCL Schiffes ist wohl allein schon Grund genug.
Hallo Marc,
deinen Beitrag verstehe ich nicht so recht, natürlich verjüngt sich die Flotte, aber sind Crown (BJ 88), Majesty (92, Dream (92) und Wind (93) denn schon zu alt?
Mir scheint es eher so, als ob die letzten "Schiffe" aus der Flotte verschwinden und es dann nur noch "Kreuzfahrt- Resorts" gibt. Sicherlich sind die produktiver, und NCL kommt dann endlich wieder in die schwarzen Zahlen.
Jedenfalls, die Gem (2400 Betten bei Doppelbelegung) kommt noch, und Dream/Wind (2 x 1700), Majesty (1400) und Crown (1100) die bislang noch alle fahren, gehen. Also weniger Betten und 3 Schiffe weniger (-> Routenstreichungen sind die logische Folge), wenn das kein Abbau ist...
Naja, vielleicht soll auch einfach Star Cruises konzernintern gestärkt werden.
Schade, diese fortdauernden Probleme bei NCL America, die Route ist so schön. Mit einer rein amerikanischen Besatzung sind die Probleme aber schwer in den Griff zu bekommen, es wäre an der Zeit, diese seltsame Flaggenregel zu überdenken.
Hallo CrownPrince,
als jetzt dieses Gewinnspiel auf der US-Homepage stattfand, kam eine Gewinnfrage auch hierzu.
Es ist wohl so, dass für die reinen Hawaii-Kreuzfahrten NATIONALES statt INTERNATIONALES Seerecht angewendet werden kann.
Dadurch entstehen wohl Erleichterungen für die Passagiere, die nicht näher beschrieben wurden. Kann es vielleicht sein, dass bei dem hawaiianischen Insel-Hüpfen kein Pass gebraucht wird, weil keine internationale Gewässer befahren werden usw.???
Es war einer der wenigen Fragen, die man ohne Nachlesen nicht beantworten konnte - aber da ist wohl einer der Gründe für diese Flaggen- und Crewpolitik.
Happy Holidays + Happy New Year + Happy Cruising HeinBloed
Posts: 2620 | Location: In the heart of Europe: Germany... | Registered: May 23, 2006
Erleichtert wären die Passagiere von NCL America in erster Linie, wenn Service und Verpflegung endlich auf internationales Niveau kämen... Glaub mir, dagegen wird selbst die MSC Musica in ihrer "kontinentalen" Phase die reinste Frischzellenkur.
Das mit der US-Amerikanischen Flaggenregel ist ein sehr langes und kompliziertes Kapitel. Kurz gesagt, Kreuzfahrten ausschließlich zwischen US- Amerikanischen Häfen sind nur Schiffen erlaubt, die die US- Flagge führen (also eine fast ausschließlich US- Amerikanische Besatzung haben), sowie in den USA gebaut wurden. Starker Tobak für die Cruise- Industrie.
Die US-Werften sind schon seit langer Zeit nicht gerade auf den Kreuzfahrtschiff-Bau spezialisiert. So waren Kreuzfahrten zwischen den Hawaiianischen Inseln jahrzehntelang nur auf "Oldies" wie z.B. der "Independence" möglich. Um diesen mehr oder weniger brachliegenden Markt zu beleben, bestellte eine Gesellschaft namens "American Classic Cruises" zwei Kreuzfahrtschiffe bei der US- Werft Ingalls Shipbuilding (unter technischer Hilfestellung der heutigen Aker Finnyards). Es kam wie es kommen musste, die Reederei ging pleite und NCL kaufte den halbfertigen Rumpf. Sie handelten mit der US- Regierung den Deal aus, das Schiff bei der Lloyd Werft in Bremerhaven fertigbauen zu lassen, und es trotzdem mit reiner US- Besatzung als "Pride of America" unter US- Flagge "innerhawaiianisch" cruisen zu lassen. Ein weiteres Zugeständnis, kein Casinobetrieb an Bord.
Mittlerweile hat NCL America diese harten Regeln etwas aufweichen können: "Pride of Aloha" (ex "Norwegian Sky") und "Pride of Hawaii" sind komplett in Deutschland gebaut. Aber an der US- Amerikanischen Besatzung und am Casinoverbot hat sich nichts geändert.
Auf Alaskakreuzfahrten kann man dieser Flaggenregel leicht ein Schnippchen schlagen. Entweder man legt in Vancouver (Kanada) ab, oder man macht (bei Cruises ab Seattle) einen 2-3 stündigen "Alibistop" in Victoria oder Prince Rupert.
na ja - es mag ja vielleicht mehrere Gründe geben, warum die Schiffe unter US-Flagge und mit amerikanischer Besatzung fahren, aber der Hauptgrund ist zweifellos das Quasi-Monopol, das NCL America dadurch hat, daß seine in den USA registrierten Schiffe nicht dem Passenger Services Act unterliegen und daher Kreuzfahrten innerhalb des hawaiianischen Archipels anbieten können. Würde man die Schiffe ausflaggen, würde man diesen großen Wettbewerbsvorteil verlieren. Würde man eine internationale Besatzung einsetzen, würde man den Anspruch auf die US-Flagge verlieren.
Für NCL America gibt es daher meiner Meinung nach nur eine Möglichkeit: Weiterhin mit aller Kraft daran zu arbeiten, das Serviceniveau an Bord deutlich zu verbessern. Eine Alternative gibt es nicht - wenn man die ganze Operation nicht einstampfen möchte. Und das kann und wird man nicht tun.
Wie gesagt: ich musste es ja bloß durchlesen, um zu versuchen, eine Reise auf der NORWEGIAN PEARL zu gewinnen...
Ist es aber auch nicht nur so, weil in Hawaii und Utah (die Wahrscheinlichkeit, dass es dort inneramerikanische Kreuzfahrten gibt, sind sehr gering...) Glücksspiele verboten sind? Und in sofern: eine Flotte dort zu betreiben, auf der eine größere Fläche ein geschlossenes Casino blockiert wird, das sonst durch ein anderes umsatzbringenden Etwas ersetzt werden kann, ist doch vernünftig (Unabhängig vom Service usw.). Ist es dann nicht besser, eben auf die Casinos ganz zu verzichten und dann eben für dieses Insel-Hopping eine eigene Flotte zu bewirtschaften?
Übrigens ganz interessant: in manchen Bundesstaaten sind nur Schiffscasinos auf Flüssen zugelassen... Dort wird also das Schiff bewusst als Freiraum genutzt, während Hawaii sogar noch weiter geht.
Dann zu Stichwort Vancouver: Gab es für die Passagiere nicht auch eine Erleichterung???
Ich habe mir ja alles nur soweit durchgelesen, um die Fragen zu beantworten - aber die Seite zu HAPPY BIRTHDAY NCL ist abgeschaltet worden, um weiter nachzulesen.
Happy Holidays + Happy New Year + Happy Cruising HeinBloed
Posts: 2620 | Location: In the heart of Europe: Germany... | Registered: May 23, 2006
auch wenn wir inzwischen vom eigentlichen Thema abkommen.
Ja, die beiden Rümpfe wurde im Auftrag von American Classical Voyages gebaut, die im Oktober 2001 wegen dem 11.9. Konkurs anmeldeten. Das lag aber nicht nur am 11.9. und den beiden Hawaii Schiffen. AMCV hat auch noch die beiden Cape Schiffe gebaut, von denen eines ja nicht fuhr, und die Columbia Queen in Betrieb genommen.
NCL hat mit dem Rümpfen auch das Recht gekauft, die Hawaii Cruises zu machen. Das ist wohl eine spezielle Lizenz. Wegen der rein inneramerikanischen Häfen unterliegen die Hawaii Schiffe dieser Regelung, dass die Besatzung - jedenfalls zum weit überwiegenden Teil - aus den USA stammen muss. Dasselbe gilt auch für die Flusskreuzfahrtschiffe, die nun alle bei Majestic America Line konzentriert sind. AMCV war ja auch Eigentümer der vormaligen Delta Queen Steamboat Company mit den 3 Raddampfern auf dem Mississippi und Nebenflüssen und der Columbia Queen auf dem Columbia River. Auf diese Boote fahren rein inneramerikanisch.
Für NCL hatte der Erwerb der Hawaii Lizenz eben auch den Vorteil, dass diese Lizenz dem Unternehmen für den Bereich eine Monopolstellung gibt.
Tien, jeder Bundesstaat regelt selbst, ob Casinos zulässig sind oder nicht und vergibt die entsprechenden Lizenzen. Dass die Hawaii Schiffe kein Casino haben, liegt wohl vermutlich daran, dass in Hawaii Casinos nicht zulässig sind. Inneramerikanisch wurde die Regelung aufgeweicht, indem man auf Flüssen (nur solchen, die auch Staatsgrenze sind) in einigen Bundesstaaten Casinos zuließ (wenn mich nicht alles täuscht sind Ohio, Kentucky und Tennessee ebenfalls Casinofrei). Ursprünglich war allerdings gefordert, dass die Boote während des Spielbetriebs ablegen müssen. Und als Nichtspieler konnte man so eine kostenlose Tour genießen. Später wurde nur noch eine bestimmte Fahrzeit pro Jahr gefordert. Das führte dazu, dass die Boote morgens um 7 sich 10 m vom Anleger entfernten und nach ner Stunde oder so wieder anlegten. Schließlich gab man vielerorts auch diese Regelung auf und die Boote sind nun stationär. Manche Bundesstaaten erlaubten dann auch großzügige Bauten an Land. In Indiana übrigens müssen die Boote voll fahrtüchtig sein und auch rund um die Uhr mit einer lizensierten Besatzung bemannt sein. Die Teile befinden sich zwar fast ausschließlich in geschützten (meist künstlichen) Seitenarmen und außer zur 5 Jahresinspektion bewegen sich die Dinger niemals fort. Wir haben einige Freunde, die auf Casinoschiffen arbeiten. Ist allerdings auch kein 9-5 job, sondern 2 weeks on / 2 weeks off. Mit Ausnahme der ersten Variante, dass die Casinoboote tatsächlich während des Spielbetriebs ablegen, kann man fast noch jede der genannten Regelungen finden. In Indiana, Missouri und Illinois sind die Boote stationär, Iowa verlangt noch das Ablegen.
um die Kurve wieder zurück zur NORWEGIAN SUN zu bekommen:
Es macht eigentlich für NCL WIRTSCHAFTLICH keinen Sinn, eigentlich ein NCL-Bahamas-Schiff für die Hawaii-Dienste einzusetzen, weil die Casino-Einnahmen fehlen - oder???
NORWEGIAN SUN fährt ja am 16.09.2007 von Vancouver nach Honolulu und am 29.09.2007 weiter nach Ensenada.
NORWEGIAN WIND bietet ja längere Touren ab/von Honolulu an.
Dürfen die beiden Schiffe denn wie die Casino-Schiffe in Hongkong ab einer gewissen Distanz zur Küste dann den Casino-Betrieb aufnehmen?
Beide Touren werden ja nur noch bis 2007 angeboten.
Die NORWEGIAN WIND soll ja dann weiter nach Hongkong und als SUPERSTAR AQUARIUS gehen (wobei sämtliche Promos in Hongkong eingestellt wurden...).
Und den einmaligen Abstecher der NORWEGIAN SUN kann man ja wohl nicht als dauerhaften Einsatz auf Hawaii zählen.
Sind eigentlich die Touren auf der NORWEGIAN WIND verhältnismäßig günstiger im Verhältnis zur NCL USA gewesen, weil die Einnahmen aus dem Casino fehlen und ja auch die Manpower teurer ist? Oder fand eine Quersubventionierung statt?
Happy Holidays + Happy New Year + Happy Cruising
Gruß HeinBloed
Posts: 2620 | Location: In the heart of Europe: Germany... | Registered: May 23, 2006
im Nachhinein muss ich sagen, das ich meinen eigenen Beitrag über NCL America (den mit der Kritik am Service) vielleicht ein wenig einschränken will/sollte. Man sollte diese einwöchige Reise, die übrigens auf der "Pride of Aloha" teilweise für den Sensationspreis von 599,- Euro angeboten wird, vielleicht weniger nach den Masstäben einer klassischen Kreuzfahrt beurteilen, sondern als die mit Abstand bequemste und preiswerteste Form der Hawaii- Rundreise: Man lernt fast alle Inseln dieses traumhaften Archipels mit höchst großzügig ausgedehnten Hafenzeiten kennen. Man hat nicht den Stress des ständigen Kofferpackens. Da das Schiff nachts fährt, sind die Tage nicht lästig unterbrochen durch viele kurze Inlandsflüge, die Geld und jeweils viel Zeit auch durch das Einchecken (das oft länger dauert, als der Flug selbst) kosten, man kann sich stattdessen ganz auf den Tag und die Destination konzentrieren. Und mit dem Service und der Speisequalität guter Mittelklassehotels an Land wird NCL America schon mithalten können, man sollte eben keine üblichen Kreuzfahrtmasstäbe anlegen.
Also, warum sollte dies nicht auch ein Traumurlaub werden? Manch einer (wie z.B. ich) hat vielleicht nicht die Zeit und das Geld, eine zweifellos höchst erstrebenswerte klassische lange Hawaiicruise mit den vielen Seetagen ab Vancouver oder Kalifornien anzutreten. Also bei aller Kritik, freuen wir uns, das es NCL America gibt.
quote:
Originally posted by HeinBloed: Die NORWEGIAN WIND soll ja dann weiter nach Hongkong und als SUPERSTAR AQUARIUS gehen (wobei sämtliche Promos in Hongkong eingestellt wurden...).
@ Hein: Ich will den Gamblern aus Hongkong nicht zu nahe treten, aber für die "Shiplover" unter den NCL- Fans wären das grossartige Nachrichten, wenn das daraufhin deutet, das die "Wind" in der Flotte verbliebe.
Als wir vor drei Jahren mit der wind die Hawaii Cruise mit Funning Island gamacht haben, war auch dort das Casino leergeräumt und wurde für Hawaiianische Turnübungen und Ausstellungen genutzt. Die Spielgeräte waren alle abgebaut und waren hinter Vorhängen an den Seiten verstaut. Leider hatten wir während unserer Fahrt einen Maschinenschaden und waren dadurch nicht in der Lage alle Häfen in voller Länge anzulaufen, für Kiribati blieben uns gerade mal 6 Stunden und durch das tendern, gerade mal drei Stunden auf der Insel. Wer sich unter Kiribati einen Südseetraum vorstellt wird entäuscht werden, der in den Katalogen gezeigte Traumstrand war nur gegen einen Preis von 35 USD als Ausflug zu buchen, alle anderen mussten in der von NCL gebauten Hüttenlandschaft bleiben. NCL betreibt auf Kiribati eine Schule und versorgt die Insel mit dem notwendigsten an Gütern und Lebensmitteln und befördert auch die Post. Es gibt ein Abkommen zwischen Kiribati und NCL, wodurch sich NCL exclusiv so einiges erlauben kann. Es gibt auf der Insel keinen Strom, denn wenn NCL dort anlegt, bringen sie eigene Generatoren an Land um Strom für ihr Barbeque und die Kühlgeräte zu erzeugen. Die Inselbewohner bieten auf einem Markt gebasteltes Muschelzeugs an und der kleine Strandabschnitt ist so voll mit ausrangierten Liegestühlen der Schiffe vollgestellt, dass man das Meer nur schwer erreichen kann. Mit Südseefeeling hat das leider nichts zu tun.
du hast meine Antwort vielleicht falsch interpretiert. Ich unterstütze die Verjüngung der Flotte keinesfalls, da ich sehr an meiner Lieblingseinheit "Wind" hänge. Ich meinte einfach nur, dass es sich doch nicht um einen Abbau handelt, wenn Crown, Majesty, Wind und Dream (später) durch Jewel, Pearl und Gem ersetzt werden. Aktuell 3:3 und eine deutlich höhere Kapazität. Die Dream ist erst einmal noch in der Flotte, mal gucken, was in der Zukunft kommt...
Ahoi,
Marc
Posts: 1469 | Location: Mainz/Rhein | Registered: August 25, 2004