so vermeldet es LR Fairplay: Für die 13-monatige Verspätung der Pride of America wird die Lloyd Werft in Bremerhaven eine Vertragsstrafe von 29 Millionen Euro bezahlen. Das hat NCL am 11.10. bestätigt und ist ein wenig unter der ursprünglichen Vertragsstrafe von 30 Mio. geblieben.
Ich frag mich nur, wo die Werft das Geld so kurz nach der abgewendeten Insolvenz nimmt, Fincantieri? allerdings steht in dem Artikle nichts von den Zahlungsmodalitäten. Kann sich ja auch noch hinziehen... Persönlich schätze ich das aber als wichtigen, vertrauensbildenden Abschluss für die Werft ein.
ja, das konnte man von verschiedenen, glaubwürdigen Quellen hören. Da bin ich auch von ausgegangen. Allerdings hat mich die Veröffentlichung diese Woche doch etwas irritiert Ich dachte, das wäre schon lange alles unter Dach und Fach. *grübel*
Na egal... Hauptsache, das Thema ist bald erledigt und dann wirklich Geschichte.
ja, der Schaden war versichert (165 Mio.), die Strafe wohl scheinbar nicht. Ich weiss es nicht genau, kann mir aber vorstellen, dass Versicherungsprämien für Konventionalstrafen extrem hoch sind.
ich wäre als Auftraggeber oder Versicherung zudem sehr argwöhnisch, wenn schon jemand im Vorfeld eine "Strafversicherung" abschließt.