Ich habe bei einigen Anbietern im Netz gestöbert und auch einige Kreuzfahrten gefunden. Nun habe ich heute bei einer Agentur angerufen und wollte dort buchen. Diese sagten mir dann aber das gehe nicht! Obwohl es laut Homepage des Anbieters gehen sollte. Man könne als Schweizer keine Princess Kreuzfahrt über diese Agentur buchen?! Meine bitte an euch. Kann mir jemand ein Reisebüro sagen bei dem wir auch von der Schweiz aus, über die USA buchen können? Per Privat Message, sonst kommen die Forumsregeln in die Quere:-) Vielen Dank für eure Hilfe.
Wir haben schon PRINCESS in den USA über ein Reisebüro gebucht. Die US-Anschrift muss plausibel sein (ZIP-Code muss zum Staat und zur Adresse passen). Man kann eigentlich eine Hotelanschrift für die pre-cruise nehmen.
Nach dem wir die Buchungsnummer hatten, haben wir unsere Anschriften auf dem Manifest auf die deutsche Umschrift umgestellt.
Unser US-Reisebüro hat uns alle Unterlagen (Gepäckanhänger, Führer usw.) nach Hause in Deutschland geschickt.
Als dann die Unterlagen zum Herunterladen bereit waren, teilte uns unser Reisebüro dann mit, dass wir dieses jetzt machen sollten.
Gruß HeinBloed
Posts: 2617 | Location: In the heart of Europe: Germany... | Registered: May 23, 2006
Wir haben ebenfalls 2006 über die Adresse meiner Schwiegermutter (L.A.) Princess in USA gebucht, war kein Problem. Allerdings hat man uns auch deutlich darauf hingewiesen, daß ggfs. am Pier nachkassiert werden kann, wenn sich herausstellt, daß man tatsächlich in Deutschland wohnt. Da wir ab Osaka gefahren sind, sind wir das Risiko gerne eingegangen, ist auch nichts passiert. Princess hat aber als Reaktion seit Anfang Februar 2008 viele der deutschen Preise an die amerikanischen angepaßt und wenn die Preise hier eh fast gleich sind, spare ich mir lieber die knallharten US-Bedingungen (volle Vorauskasse bei Buchung, Stornofristen weit schlimmer als in D) und habe obendrein noch deutsches Reiserecht. Ich war selber lange Jahre in einem (Flug-)Reisebüro und die Preise waren bei dieser Tour 2006 billiger als die, die ich als Ex-Mitarbeiter bekommen konnte....
Ich finde auch: Hauptsache billig! Das ist das Einzige, was zählt!!!
Man sollte Kreuzfahrten nicht im deutschen Reisebüro, sondern lieber in den USA buchen, Kleidung made in China kaufen, Autos aus Korea, Elektronik aus Taiwan, Möbel aus Polen, Handys aus Rumänien und so weiter und so fort. Dann haben wir hier in Deutschland wenigstens alle bald 365 Tage im Jahr Freizeit und können das ganze Jahr über auf Kreuzfahrt gehen.
Und - wie CrazyAboutCruises schon richtig feststellte - daß man in den USA nebenbei auch keinen Reisepreissicherungsschein bekommt, teilweise volle Vorauskasse leisten muß oder schlechtere Stornobedingungen hat und auch das deutsche Reiserecht nicht gilt - egal! Hauptsache man spart ein paar Euros und macht ein Schnäppchen!
was soll ein solcher Frustrationsausbruch ? Es geht erstens doch nicht darum ein paar Euro zu sparen (Bei mir sind es rund 1500 € !!) sondern die Abzocke der US Reedereien zu umgehen ! Wenn das Alle so machen würden dann würden die Reedereien ganz schnell auch in Europa die "normalen" Preise anbieten. Solange es jedoch solch "doofe" Menschen gibt die das nicht durchschauen und in Deutschland buchen, wird schön brav weiter diese Abzocke betrieben. Die Bedingungen in den USA sind ein wenig Anders, dort wird nicht Alles von Grund auf vom Gesetzt geregelt. Aber Millionen von Leuten buchen und gehen so glücklich auf Kreuzfahrt. Also ich habe nichts zu verschenken, 1500 € schon gar überhaupt nicht ! Und was das Buchen von Reisem mit Autos, Möbeln oder Handys zu tun hat weiß der Geier. Mein Auto ist ein Ford (Wo gebaut ? Keine Ahnung). Meine Möbel von der Firma Hukla (Deutsch) und mein Handy ist so ein schwarzes Motorola (Bauland = ??? / interessiert mich auch nicht !). Mir ist jedenfalls wichtig ob mich eine Ware anspricht, da ist es mir völlig egal woher es kommt ! Aber warscheinlich gibt es auch einen Haushalt in dem überall "Made in Germany" draufsteht, was ja noch lange nicht heißt das es dann auch wirklich Hier hergestellt wurde )
mir scheint deine Argumentation doch sehr schulmeisterhaft. Die teilweise doch erheblichen Preisunterschiede - und ich kann Mathias K. da nur zustimmen - können wir nicht hinnehmen. Wenn wir weiter die Preispolitik der Reedereien unterstützen, wird sich wohl nichts ändern und wir bezahlen weiter horrende Preise. Um nicht missverstanden zu werden. Die USA-Preise sind nicht immer günstiger, aber eben doch oft. Den umgekehrten Fall habe ich bei meinen Beobachtungen noch nicht erlebt. Wenn überhaupt waren die Preise mindestens pari.
Deine Bemerkung zu den Stornogebühren kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht die Stornogebühren bei RCCL - meiner nächsten Kreuzfahrt - gegenüber gestellt.
DEUTSCHLAND Anzahlung 5 %, Rest fällig 24 Tage vor Reisebeginn Storno bis 60 Tage 5 % 59-25 Tage 25 % 24-15 Tage 50 % 14-8 Tage 75 % 7-0 Tage 90 %
USA Anzahlung unterschiedlich ca. 10-30 %, Rest fällig 70 Tage vor Reisebeginn Storno bis 70 Tage 0 % (ggf. geringe Servicegebühr des Reisebüros) 69-30 Tage die Anzahlung 29-8 Tage 50 % 7-0 Tage 100 %
Zum weiteren Vergleich bei Buchung AIDA Vario (Premium in Klammern) fallen folgende Stornogebühren an:
Anzahlung 30 (10)%, Rest fällig 42 Tage von Reisebeginn Storno bis 50 Tage 30 (10)% 49-30 Tage 30 (20)% 29-22 Tage 30 (30)% 21-15 Tage 50 (50)% 14-1 Tage 75 (75)% 0 Tage 90 (90)%
Eine grundsätzliche Schlechterstellung kann ich hier nicht erkennen. Es ist eher so, dass Aida beispielsweise im billigeren, aber immer noch teueren Vario-Bereich ganz schön zugreift.
Der entscheidende Vorteil bei der Buchung über ein US-Reisebüre liegt aber m.E. darin, dass ich die Möglichkeit habe, im Internet die Preise und die Verfügbarkeit bis hinunter zur einzelnen Kabine prüfen zu können. Das bietet mir kein deutsches Reisebüro, wenn ich denn überhaupt an eines gerate, das nicht nur Aida verkaufen kann.
Folgender Vorgang bei meiner letzten Buchung sollte einem doch zu denken zu geben. Vor einigen Wochen stellte ich fest, dass RCCL den Preis für die von mir gebuchte Kreuzfahrt im Mai 2008 gesenkt hat. Es handelte sich dabei um immerhin um eine Minderung von 1.000 USD für 2 Personen. Ich habe darauf hin eine e-mail an mein US-Reisebüro geschickt und auf die Preissenkung hingewiesen. Innerhalb von einer Stunde, ohne weiteres Blabla, war meine Buchung geändert, auf den nunmehr niedrigeren Preis. Mach das mal in Deutschland mit einem deutschen Reisebüro. Unvorstellbar. Ich hatte schon mal ein ähnliches Erlebnis, dass nachträglich der Preis einer Kreuzfahrt - ohne dass ich überhaupt tätig wurde - herabgesetzt wurde. Es ging dabei zwar nur um 50 USD - aber immerhin.
Ich halte ja den Aufruf "kauft Made in Germany" grundsätzlich nicht für falsch. Ich bin aber nicht bereit dort zu buchen wo mir keine vergleichbare Qualität geboten wird.
Richtig ist zweifelsohne, dass ich im Falle des Konkurses von Royal Caribbean, wegen des fehlenden Sicherungs-Scheins, schlechte Karten habe. Aber ich befinde mich dann in guter Gesellschaft mit schätzungsweise 100.000 - 200.000 US-Amerikanern. Und die werden das auch nicht einfach hinnehmen.
Mein Fazit: eine Buchung über ein US-Reisebüro ist nichts für Leute mit deutscher Voll-Kasko-Mentalität, die meinen dass der Staat mir möglichst alle Risiken abzunehmen hat. Vielleicht ist da ja auch der Grund weshalb die Reedereien glauben uns Deutschen ein bisschen oder vielleicht auch mehr abnehmen zu können.
Schiff Ahoi burgfreund
------------------ Legend otS (2000) Mittelmeer ** Millennium (2002) Karibik ** Serenade otS (2003) Canada ** Constellation (2005) Ostsee ** Star Flyer (2006) Suez-Kanal ** Tahitian Princess (2006) Südsee ** Costa Mediteranea (2007) Transatlantik ** Radiance otS (2008) Hawaii ** Read and post cruise reviews
Posts: 65 | Location: Deutschland | Registered: February 06, 2005
Originally posted by Peter01: Ich finde auch: Hauptsache billig! Das ist das Einzige, was zählt!!!
Man sollte Kreuzfahrten nicht im deutschen Reisebüro, sondern lieber in den USA buchen, Kleidung made in China kaufen, Autos aus Korea, Elektronik aus Taiwan, Möbel aus Polen, Handys aus Rumänien und so weiter und so fort. Dann haben wir hier in Deutschland wenigstens alle bald 365 Tage im Jahr Freizeit und können das ganze Jahr über auf Kreuzfahrt gehen.
Und - wie CrazyAboutCruises schon richtig feststellte - daß man in den USA nebenbei auch keinen Reisepreissicherungsschein bekommt, teilweise volle Vorauskasse leisten muß oder schlechtere Stornobedingungen hat und auch das deutsche Reiserecht nicht gilt - egal! Hauptsache man spart ein paar Euros und macht ein Schnäppchen!
. . . sprach's und postete es als Beitrag in einem kommerziellen amerikanischen Kreuzfahrt-Forum.
ich möchte noch mal mit ein paar Zusatzbemerkungen hier einbringen.
Zunächst bin ich ganz froh, dass "Mathias K" und "Burgfreund" auch in meiner Richtung tendieren.
Aber bei einem Teil der Antworten bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Europäische Preispolitik eine Vorgabe der (in diesem Falle) US Reedereien ist.
Wie ich in meiner ersten Antwort sagte, habe ich alle 10 Kreuzfahrten der "Holland America Line" drüben gebucht – und nicht alle waren in Übersee.
Dabei machte ich die Erfahrung, dass die US Preise überhaupt nicht den eigenen Katalogangaben folgen. Von wegen Frühbucherrabatt nur in den ersten 3 bis 6 Monaten, aber mind. 1 Jahr und mehr vom Auslauftermin entfernt.
Nein, sondern drüben bleibt man eigentlich immer auf diesem Niveau, wenn sie denn nicht noch weiter herunter gehen.
Meine Feststellung ist; Das ein jeder sein Schiff am liebsten Ausgebucht Auslaufen lassen will. Also geht man auf der anderen Seite des Atlantiks so lange mit den Preisen sinnvoll runter, bis dann das Schiff voll belegt ist.
Dies ist dort eine normale, und immer praktizierte Variante. Wenn ich also im Januar 2007 eine Kreuzfahrt für, sagen wir mal, 1700 US Dollar gebucht hatte, was aber bereits Unterhalb des Katalogpreises lag, dann hatte ich die erwähnten 600 Dollar als Anzahlung zu Hinterlegen. 6 bis 8 Wochen vor dem Auslauftermin bekomme ich dann eine E-Mail mit der Bitte, die Restsumme zu überweisen. Bisher wurde mir aber niemals 1700 minus 600 = 1100 US Dollar abverlangt, sondern weniger !!
Dieses haben wir in Europa – immer Mal zum Testen - bei offiziellen HAL Anbietern versucht (in Holland, Deutschland Frankreich und den Niederlanden). Hier biss ich immer auf Granit, war das Frühbucherrabatt Zeitfenster rum, dann wurde mir immer die volle Katalogsumme angeboten.
Außerdem glaube ich nicht, dass eine Reederei für jedes Land ein eigenes Preisniveau hat. Meiner Meinung nach, und so habe ich bei Gesprächen die Sache interpretiert, wird von einem Schiffseigner für eine bestimmte Kreuzfahrt Weltweit zu dem an diesem Tag einheitlichen Kosten gerechnet.
Zu diesem Preisunterschied kommt Aktuell dann noch der schwächelnde Dollarkurs. Momentan, und ich sage Momentan, sind wir Europäer im Vorteil. Den Währungsunterschied, den ja auch die Europäische Agentur auf Ihrer Abrechnung der Reederei sehen, wir überhaupt nicht diskutiert und berücksichtigt. Wer verdient eigentlich daran ???
Als Schlussfolgerung sehe ich nur, dass entgegen der Aussage von "Peter01" nicht der Fehler in Übersee zu suchen ist, aber sehr wohl bei unseren Europäern..... Denn offensichtlich machen die den Reibach mit den Schritten, die ich oben beschrieben habe !!!
Ob ich dies nun wirklich so mitmachen sollte, bloß weil ich Deutscher bin, zu Hause unbedingt buchen will, und dafür dann aber zu Hause, quasi als "Treue- Heimatbonus" gemelkt werde ??.....!!
Schöne Kreuzfahrten
wünscht Euch
der G E R D
MS Ryndam - MS Volendam 2* - MS Noordam - MS Prinsendam - MS Statendam - MS Westerdam - MS Rotterdam – MS Veendam
In freudiger Erwartung…. ☺
[COLOR="Purple"]=>> MS Volendam, April 1st 2008[/COLOR]
Posts: 27 | Location: AIN - France | Registered: January 29, 2006
warum sollen wir eigentlich für die identische Leistung auf dem Schiff mehr bezahlen, als andere, nur weil wir in Deutschland buchen???
Daher fehlt mir die Einsicht, dass ich in Deutschland die Preise zahle.
Die Preise werden in Abhängigkeit der lokalen Märkte festgelegt.
HAL gehört zu den großen Ausnahmen, denen es ziemlich egal ist, ob jemand in den USA bucht oder nicht. Liegt aber mehr an der Agentur in Deutschland. Von Unlimited Cruises hört und sieht man nichts. Sie reagieren nicht mal auf eine E-Mail-Anfrage, zumal sowieso nicht das gesamte Programm von HAL angeboten wird. Wer also hier bucht ist selbst Schuld.
Gehen wir mal aus der Nische raus:
Guckt euch mal beispielsweise die Homepages von RCCL, Celebrity oder NCL an und gebt mal unterschiedliche Standorte an: Ihr bekommt unterschiedliche Preise, weil man immer in Abhängigkeit vom lokalen Markt anbieten muss:
In Deutschland musst du immer in Konkurrenz von COSTA/MSC anbieten, die auf bestimmten Routen zu den US-Gesellschaften konkurrieren.
Das gleiche gilt beispielsweise für den britischen Markt, die auch über lokale Anbieter wie P&O oder Fred Olsen verfügen.
Und in den USA ist sowieso die Konkurrenz groß.
Ein Schiff wird aufgeteilt und jedes Land stehen bestimmte Kontigente zu, die es selbst vermarkten muss.
Daher kommt es zum Beispiel zu einer skurillen Situation:
Die NORWEGIAN SPIRIT am 27.04.2008 ab New York wird nur derzeit in Deutschland "verramscht", während bei den US-Buchungen die Preise stabil sind, und ich merke sogar leicht anziehen.
Offensichtlich gibt es in Wiesbaden Muffensausen und dann ist es besser die Kapazitäten zumindest so zu verkaufen, dass die variablen Kosten gedeckt werden. D. h. diejenigen die am Anfang der Verkaufsperiode in Deutschland gebucht haben, subventionieren jetzt die Schnäppchenjäger. Und das gleiche funktioniert weltweit. Dann ein anderes Beispiel: während in Deutschland Ferien sind, wird alles teurer und so ziehen die Preise an. In den USA oder woanders sind vielleicht gerade keine Ferien, so dass es dort sehr viel günstiger ist.
Vielen "Nachteilen" stehen auch Vorteile gegenüber:
Frühe Zahlung der Gesamtsumme und hohe Anzahlung vs. kostenlose Stornierung und Preisanpassung nach unten.
Keinen Sicherungsschein vs. Einsparungen.
Diese Nutzen-Risiko-Kalkulation muss jeder für sich selbst ausrechnen. Es gibt genauso viele pros wie contras.
Für eine 7-Tages-Tour auf einem NCL Schiff zu einem bestimmten Datum sieht die Situation für uns wie folgt aus.
In der Kat. D würden wir jetzt in Deutschland
1.047,00 EUR pro Person zahlen.
Durch unsere US-Buchungsstrategie und der laufenden Marktbeobachtung und zweimaliger Preisanpassung zahlen wir jetzt:
795,00 USD pro Person (= 536,00 EUR - das entspricht den Flügen!!!)
inkl. Reiserücktrittsversicherung nach US-Recht (d. h. ohne, dass wir krank sein müssen und hauptsache, dass wir 24 Stunden vor Abfahrt stornieren - 75% des Reisepreises geht als OBC auf die nächste Cruise) - aber ohne EU-Sicherungsschein.
Wer jetzt also andere, die sich die Mühe machen, zu recherchieren und für sich ein anderes Nutzen-Kosten-Risiko ermitteln, und diese als "Schnäppchen"-Jäger "abtut", kann ja gerne in Deutschland buchen und sich bei uns an den Tisch setzen. Aber wozu soll ich mehr bezahlen, wenn ich nicht mehr davon habe, als andere auch auf dem Schiff?
Gruß HeinBloed
Posts: 2617 | Location: In the heart of Europe: Germany... | Registered: May 23, 2006
Ich danke Euch allen für die zahlreichen Tips. Ich habe nun doch bei uns hier in der Schweiz gebucht da bei den zwei Kreuzfahrten die wir machen der Preis in den USA und hier in der Schweiz praktisch identisch sind. War also nichts mit sparen. Bei Princess hätten wir CHF 60.- pro Person gespart. Mit Royal Caribbean hätten wir sogar um die CHF 200.- pro Person mehr bezahlt. Eventuell ergibt sich nächstes Jahr ja was in den USA, mal abwarten.
Wir wollen unsere nächste Kreuzfahrt auch über die USA buchen. Die von HeinBloed ja schon genannten NCL-Preisunterschiede sind uns auch zu unverschämt. Da wir aber noch keinerlei Erfahrungen mit USA Agenturen haben, wäre es schön, wenn Ihr mir eine kurze PN mit Agenturen schicken könntet, die Ihr empfehlen könnt.
Gruß & Danke im Voraus Arno
Nil 1992, Costa Victoria Mittelmeer 2006, Costa Fortuna Karibik 2007, Norwegian Jewel Transatlantik 2008
Ich werde wohl dieses Jahr das erste mal bei den Amis buchen. Erfahrung auf diesem Gebiet habe ich also auch nicht! Werde beim "Smarten Schiffsreisenden" die NCL Spirit New Orleans - New York buchen. Der Unterschied für zwei Erwachsene und ein Kind: Reisebüro oder NCL direkt 2.627,-€ und auf dem US Markt 1475,-€
Jegliche Gewissensfragen erübrigen sich somit für mich!!!
Viele Grüße, Marc
4 x RCCL Karibik incl. FotS(2000/2002/2004/2006) 1x Carnival Victory 2006
Die Einstellung einiger KF Freunde hier ist für mich schon sehr befremdend was die Einstellung zum Einkauf etc. angeht,warum soll ich für gleiche Leistung ein paar 1000 € mehr bezahlen, das muss mir mal jemand genauer erklären.Bei der Buchung der QM2 Queens Kat.im Dezember08 hat die gezielte Buchung einen unglaublichen Betrag von paar 1000 € ausgemacht.Aktuell bei der Carnival Freedom wurden uns aus USA nochmals zusätzlich pro Person 200 Dollar OBC zugestanden. Für uns ist das Medium Internet nichts fremdes warum sollen wir es nicht nutzen und z.B. den Kursvorteil derzeit ausnutzen.
Ich habe mir eben mal die "AGBs" von NCL.com durchgelesen. Danach sind Taxes und fees nicht includiert. Ich schätze mal, daß dazu auch Hafengebühren etc. gehören. Könnt Ihr mir eine Einschätzung geben, wieviel das ist?
Gruß & Danke Arno
Nil 1992, Costa Victoria Mittelmeer 2006, Costa Fortuna Karibik 2007, Norwegian Jewel Transatlantik 2008